Kategorie: Allgemein

5. Internationaler Theobald-Böhm-Wettbewerb für Flöte und Altflöte 2022

Theobald Böhm (1794-1881), Hanfstaengel, Photographie ca. 1852

Der 5. Internationale Theobald-Böhm-Wettbewerb für Flöte und Altflöte wird vom Montag, dem 10. Oktober bis Donnerstag, dem 13. Oktober 2022 in München stattfinden.

1. Preis 5000,– EUR

2. Preis 3000,– EUR

3. Preis 2000,– EUR

(bei zwei ersten Siegern erhalten beide je 4000,– EUR, bei zwei zweiten Siegern erhalten beide je 2500,– EUR)

Sonderpreis für den besten Teilnehmer: Teilnahme an einem der nächsten Wettbewerbe als Juror

Sonderpreis für den Teilnehmer, der am besten auf einer Altflöte in G spielt

Sonderpreise für die zwei besten Teilnehmer unter 20 Jahren

Ort: München, Hochschule für Musik und Theater München (Arcisstraße 12, U-Bahn-Station Königsplatz)

Veranstalter: Theobald-Böhm-Stiftung und Hochschule für Musik und Theater München (www.theobald-boehm-archiv-und-wettbeweb.de)

Jury: Martin Belič (Vorsitz), Carlo Jans, Anton Kushnir, Sarah Louvion, Denis Lupachev, Luc Mangholz, Natalie Schwaabe

Pianistinnen: Nino Gurevich, Madoka Ueno

Teilnahmevoraussetzungen:

  • Alter bis 32 Jahre
  • Anmeldung bis 1. 9. 2022,
    Theobald-Böhm-Stiftung
    Ludwig Böhm
    Asamstraße 6
    82166 Gräfelfing
    Tel. +49 (0)89 87 53 67.
  • Erforderliche Unterlagen:
    Lebenslauf mit Adresse
    Telefon und E-Mail
    aktuelles Foto
    Kopie des Personalausweises
    Programm
  • Nachweis der Zahlung der Anmeldegebühr von 100 EUR (inkl. 25 EUR Festkonzertkarte, keine Rückerstattung).
  • Überweisung an Ludwig Böhm, IBAN: DE34 7025 0150 0130 6572 73, BIC: BYLADEM1KMS (keine Schecks)
  • keine Anmeldung durch E-Mail.
  • Anwesenheit ist erforderlich am 2. 10. 2022, 10 Uhr, im Hubertussaal, Schloss Nymphenburg, vor dem Festkonzert der Juroren

Preisträgerkonzert:
am 13. 10. 2022, Hochschule für Musik und Theater München, 18 Uhr (Arcisstraße 12, Kleiner Konzertsaal)

Die Werke von Theobald Böhm sind erhältlich bei:
Ludwig Böhm (ludwig.boehm@t-online.de, www.theobald-boehm-shop.de). Kein Vorspiel aus Fotokopien

Ziele:

  • Erinnerung an Theobald Böhm, Flötist, Komponist, Flötenbauer, Erfinder der Böhmflöte, München 1794–1881;
  • Verbreitung seiner Werke in der neuen Gesamtausgabe sowie Auszeichnung der besten Böhm-Interpreten;
  • Förderung der Altflöte in G (sein späteres Lieblingsinstrument) und der Flöte mit offener Gis-Klappe (= originales Böhmsystem)

1. Runde
Montag bis Dienstag, unbegrenzte Teilnehmerzahl, 3 Stücke aus 3 Gruppen, ca. 15 Minuten:
Theobald Böhm: 24 Études, Opus 37, Etüde Nr. 15 oder Nr. 22, Flöte solo
Schubert/Böhm: Ständchen Lied mit Klavierbegleitung aus dem Schwanengesang, bearbeitet von Theobald Böhm für Flöte und Klavier, Bearbeitung [25] oder
Schubert/Böhm: Ständchen. Lied mit Klavierbegleitung, bearbeitet von Theobald Böhm für Altflöte und Klavier, Bearbeitung [48]Georg Philipp Telemann: 12 Fantasien (nur eine), Flöte solo

2. Runde
Mittwoch, ca. 16 Teilnehmer, 3 Stücke aus 3 Gruppen, ca. 25 Minuten:
Theobald Böhm: Souvenir d’Altdorf, Opus 23, Flöte und Klavier
Paul Hindemith: Sonate (1. Satz), Flöte und Klavier oder
Bohuslav Martinů: Sonate (1. Satz), Flöte und Klavier oder
Sergei Prokofiev: Sonate (1. Satz), Flöte und Klavier
Eugène Bozza: Image, Flöte solo oder
Sigfrid Karg-Elert: Sonata appassionata, Opus 140, Flöte solo

3. Runde
Donnerstag, ca. 8 Teilnehmer, 2 Stücke aus 2 Gruppen, ca. 20 Minuten:
Theobald Böhm: Souvenir …, Opus 31, Flöte und Klavier oder
Theobald Böhm: Andante, Opus 33, Flöte und Klavier
Theobald Böhm: Andante et Polonaise, Opus 3, Flöte und Kl. oder
Theobald Böhm: Grande Polonaise, Opus 16[b], Flöte und Klavier

Partner:
Stiftung Otto Eckart (1. Preis), Yamaha Europe (2. Preis), Stiftung Dr. Castringius (3. Preis), S. Drelinger (Sonderpreis), T. Mancke, (Sonderpreis); L. Böhm, Theobald-Böhm-Stiftung, Deutsche Gesellschaft für Flöte e.V., J.-R. Lafin, P. Spohr, H. Uesawa; Buffet Crampon; Flute Center of New York, Kanichi Nagahara

 

Stand: 11.10.2019, Änderungen vorbehalten
Aktuelle Informationen siehe auch www.theobald-boehm-archiv-und-wettbewerb.de

 

4. Internationalen Theobald-Böhm-Wettbewerb für Flöte und Altflöte erflogreich beendet

Der 4. Internationale Theobald-Böhm-Wettbewerb für Flöte und Altflöte zum 225. Geburtstag fand von Montag dem 30. September bis Mittwoch dem 2. Oktober 2019 im Kleinen Konzertsaal der Hochschule für Musik und Theater München in der Arcisstraße 12 statt. Der Eintritt zum Wettbewerb und zum Preisträgerkonzert am Mittwoch dem 2. Oktober 2019 um 18 Uhr war frei.

Am Tag vor dem Wettbewerb, am Sonntag dem 29. September 2019, spielten die Juroren beim Festkonzert um 11 Uhr im Hubertussaal im Schloss Nymphenburg Werke von Theobald Böhm für Flöte mit Klavierbegleitung. Die Karten zum Preis von 25, 30, 35 und 40 EUR waren bei München Ticket und bei Ludwig Böhm (ludwig.boehm@t-online.de) erhältlich. Keines der Werke wurde bei den früheren Festkonzerten in den Jahren 1981, 1994, 2006, 20011 und 2016 gespielt. Nach dem Festkonzert trafen sich ca. 90 Nachkommen von Theobald Böhm und die Musiker in der Nymphenburger Schlosswirtschaft Schwaige zum Mittagessen.

Die Jurymitglieder waren Ulrich Meyer, der den Juryvorsitz innehattte (Professor der Hochschule für Musik und Theater München), Martin Belič (Flötist der Münchner Philharmoniker, 1. Preisträger des 2. Internationalen Theobald-Böhm-Wettbewerbs 2011), Hélène Boulègue (Soloflötistin des Orchestre Philharmonique du Luxembourg), Guoliang Han (Soloflötist des China National Symphony Orchestra, Professor des Central Conservatory of Music in Peking), Tomoko Iwashita (Dozentin an der Musashino Art University in Tokyo), Jan Ostrý (Soloflötist, Professor für Flöte am Konservatorium in Prag) und Irina Stachinskaya (Soloflötistin, früher Moscow State Symphony Orchestra).

Das Ziel des Wettbewerbs ist, die Erinnerung an Theobald Böhm wachzuhalten, den weltberühmten Münchner Flötisten, Komponisten, Flötenbauer und Erfinder der Böhmflöte. Er lebte von 1794 bis 1881 am Altheimer Eck 15, wo eine Gedenktafel an ihn erinnert und er ist im Alten Südliche Friedhof in der Thalkirchner Straße, Sektion 12, begraben, wo am 29. September um 18 Uhr eine Kranzniederlegung stattfand.

Der Wettbewerb unterscheidet sich von den anderen Flötenwettbewerben dadurch, dass die romantisch-virtuosen Kompositionen und Bearbeitungen von Theobald Böhm den Schwerpunkt des Programms bilden. In der 1. Runde standen eine seiner Etüden, eine Bearbeitung für Flöte in C oder Altflöte in G und eine Fantasie von Telemann auf dem Programm. In der 2. Runde wurden neben einem Werk von Theobald Böhm ein modernes Werk für Flöte und Klavier und ein modernes Werk für Flöte solo gespielt. In der 3. Runde erklangen ein langsames und ein schnelles Werk von Theobald Böhm.

Die Preisträger waren:

  1. Preis: Shangcong Lu, China (5000 EUR, Stiftung Otto Eckart)
  2. Preis: Wakizaka Fu, Japan (3000 EUR, Yamaha Europe)
  3. Preis: Guillermo Gonzalez Gonzalez, Spanien (2000 EUR, Stiftung Dr. Castringius)

Sonderpreis für Altflöte: Helen Dabringhaus (Kopfstück von Sanford Drelinger)

Sonderpreis für den besten Teilnehmer unter 20 Jahren: Jakob Slavkov, Slowenien (Piccolokopfstück von Tobias Mancke)

Sonderpreis für den zweitbesten Teilnehmer unter 20 Jahren: Jacopo Famà, Italien (200 EUR, Theobald-Böhm-Stiftung)

 

Fotos 2019

von Stefan Imielski

1  Festkonzert der Juroren im Schloss Nymphenburg, Hubertussaal

Guoliang Han, Jan Ostrý, Tomoko Iwashita, Hélène Boulègue, Irina Stachinskaya, Martin Belič

 

 

2  Ca. 100 Nachkommen von Theobald Böhm am Eingang des Hubertussaals

 

 

 

3  Die Preisträger und Juroren beim Preisträgerkonzert am 2. 10. 2019 in der Hochschule für Musik und Theater München, Kleiner Konzertsaal

Shangcong Lu, Wakizaka Fu, Guillermo Gonzalez Gonzalez, Jacopo Famà, Helen Dabrighaus, Jakob Slavkov, Ludwig Böhm, Martin Belič, Irina Stachinskaya, Hélène Boulègue, Ulrich Meyer, Tomoko Iwashita, Jan Ostrý, Guoliang Han, Nino Gurevich, Madoka Ueno

4  Die Preisträger beim Preisträgerkonzert

Jakob Slavkov, Jacopo Famà, Wakizaka Fu, Ludwig Böhm, Helen Dabrighaus, Shangcong Lu, Guillermo Gonzalez Gonzalez

 

 

(Personen von links nach rechts)

Ludwig Böhm, 5. 10. 2019

JuKi 2019 – ein voller Erfolg!

Richtig was los war auch beim diesjährigen Kinder- und Jugendfestival „JuKi – Da will ich hin!“, das am Sonntag, dem 6. Oktober 2019, im neuen Stadtquartier Werksviertel-Mitte am Münchner Ostbahnhof stattfand. Rund 120 Organisationen, Initiativen, Stiftungen und Vereine bereiteten etwa 5.000 Besucherinnen und Besuchern einen rundum gelungenen informativen Mitmachtag. Beachtlich war auch die thematische Bandbreite, die von Kunst, Kreativität, Sport, Freizeit über Bildung, Nachhaltigkeit, Integration und Inklusion sowie Sozialem reichte.

Die Initiatoren, ein Verbund aus Stiftungen und dem Sozialreferat der Landeshauptstadt München, freuten sich über das beeindruckende Engagement und die intensive Vernetzung der teilnehmenden Organisationen, die bereits bei den Vortreffen wirkungsvoll begonnen hatte und auf dem Festival erfreulich fortgesetzt werden konnte. Zu Gast war auch der Kinderrechtebus des Bundesfamilienministeriums aus Berlin, der aus Anlass der Verabschiedung der Kinderrechtskonvention der UN vor 30 Jahren durch Deutschland tourt.

Zahlreiche Sponsoren unterstützen das JuKi mit wertvollen Gutscheinen und Geschenken für die Tombola. Hauptpreis war ein einwöchiger Ferienaufenthalt in der Toskana, gespendet von Foscana Forum.  Ihnen allen sei herzlich für die großzügige Unterstützung gedankt.

Das nächste JuKi-Festival wird voraussichtlich (!)  am 4. Oktober 2020 stattfinden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an stiftung@ottoeckart.de

8. Kinderfestival „JuKi – Da will ich hin!“ am 6.10.2019

Neue Gesichter und alte Freunde beim JuKi am 6. Oktober im Werksviertel Mitte

  • Etwa 100 Vereine, Initiativen und Stiftungen, darunter auch neue Teilnehmer, präsentieren sich beim achten JuKi
  • Die Themen reichen von Bildung, Ernährung, Gesundheit, Inklusion, Integration über Kreativität, Musik, Neue Medien, Sport bis Tanzen, Theater, Tiere und vieles mehr
  • Der Prix International pour les Enfants der Stiftung Otto Eckart wird an den evangelischen Pastor und EDV-Spezialisten Thomas Bleile verliehen

Infos unter www.juki-festival.de  und www.facebook.com/jukifestivalmuenchen

München, 7. Juni 2019. Zum achten Kinder- und Jugendfestival „JuKi – da will ich hin!“ können sich Kinder, Jugendliche und ihre Familien auf einen ereignisreichen Erlebnistag mit einem vielfältigen, kostenfreien Informations-und Mitmachprogramm freuen. Das JuKi findet statt

am Sonntag, dem 6. Oktober, von 11:00 bis 17:00 Uhr
auf dem Gelände des Werksviertels-Mitte
direkt am Münchner Ostbahnhof, Atelierstraße, 81671 München.

Der JuKi-Standort Werksviertel-Mitte
Das Werksviertel-Mitte (www.werksviertel-mitte.de) am Ostbahnhof mit seinem behindertengerechten Gelände ermöglicht den JuKi-Initiatoren, dass für Kinder- und Jugendorganisationen, Vereine, Initiativen und Stiftungen ausreichend Präsentationsflächen zur Verfügung stehen. Ebenso ist Platz für Live-Bühnen mit Musik- und Tanz-Darbietungen. Am 6. Oktober kann man sich einen Eindruck über das wachsende Werksviertel verschaffen und dabei u.a. neue Highlights, wie das WERK12 mit seiner leuchtenden Buchstabenfassade und das größte mobile Riesenrad der Welt Hi-Sky bestaunen. Eine weitere Attraktion ist auch die Stadtalm mit der Almschule, einem ökologischen Bildungsprojekt für Kinder mit Wiese, Schafen, Enten, Hochbeeten, Bienen und Bäumen auf dem Dach von WERK3. Von dort kann man den Blick auf Viertel, Stadt und Berge genießen.

Etwa 100 Organisationen, Vereine, Initiativen und Stiftungen haben sich bereits angemeldet. Damit entsteht ein einmaliges und nachhaltiges Vernetzungsangebot zum Wohle aller Beteiligten. Die Organisationen kommen unter anderem aus den Bereichen Kinder- und Jugendförderung, Bildung, Ökologie, Ernährung, Nachhaltige Entwicklung, Tiere, Gesundheit, Soziales, Sport, Freizeitaktivitäten, Nachbarschaftshilfe, Prävention u.v.m.. Erwartet werden wieder, wie im Vorjahr, mehr als 5.000 kleine und große Besucher.

Aktiv das Angebot nutzen

Für die Kinder und Jugendlichen gibt es viele Möglichkeiten aktiv beim JuKi mitzumachen. Wer sich für Sport interessiert kann zum Beispiel Ringen ausprobieren, einem Angebot des ESV München Ost, oder Klettern und Bouldern mit der IG Klettern und Bayerns besten Gipfelstürmern. Zum Fußball lädt Kickfair/Querpass Zukunft ein (Straßenfußball als Fundament für Bildung und Lernen), TOWASAN bietet Karate for Kids. Ebenso stellt FAM München für Parkour, Freerunning, Tricking und Freestyle Trampolin sein Angebot zum Mitmachen vor. Gym & Cheer führt in die Trendsportart Cheerleading ein. Bildungsangebote und Informationen gibt es z.B. von Bunte Münchner Kindl, der Emile Montessori Schule, der Montessori-Schule in Gründung „Campus di Monaco“ oder IKOBE Institut für Kompetenz und Begabung. Die AOK ist mit Infopavillons und mit dem beliebten Tigerenten-Rodeo dabei. Für Inklusion und Integration engagieren sich Friedensdorf International, Münchner Flüchtlingsrat, der VDK mit einem Sinnesparcours oder TIM (Trust in Myself) der Kirsten Schrick Stiftung mit dem Parcours des Vertrauens, der zur Stärkung des Vertrauens in sich selbst und in die eigenen Fähigkeiten anregt. Light for the World engagiert sich für behinderte Menschen, besonders für Blinde, in der 3. Welt. Der Künstler Alex Dworsky stellt Graffitis für Blinde vor. Tanzbegeisterte können u.a. bei MDK – The Puzzles Kinder- und Jugendtanzgruppe mit HipHop Workshops oder Kim’s Kindertanz zuschauen und mitmachen. Auch Musik kommt nicht zu kurz, z.B. mit Tom und Heiner Musik für Kinder oder Southernstars mit Line Dance und einem Tippi. Echo e.V. mit dem Zirkus-Spielbus ist für Zirkusfreunde das Richtige. Auch das Kasperltheater Zettl wird die Kinder wieder  begeistern. Viele der Aussteller bieten Workshops, bei denen Kultur, Tanz, Musik oder kreatives Arbeiten vermittelt und ausprobiert werden können, darunter die Kunstschule Art Spot.

Rund um Umwelt und Natur
Mit Pferden umgehen und ihre therapeutischen Möglichkeiten kennenlernen können die Besucher bei Equithera. An der Forscherstation von SEA LIFE München können Kinder zum Meeresforscher werden. Animals United stellt Tierschutz in den Mittelpunkt: Mit „Sei ein Pelz-Detektiv“ wird über Echt- und Kunstpelz informiert. Die Initiative Urbane Gärten stellt sich und ihre Projekte vor: auch im Werksviertel-Mitte entstehen bereits Gemeinschaftsgärten. Jede halbe Stunde kann man auch die Stadtalm Almschule mit den Schafen auf dem Dach von WERK3 besuchen.

Familienangebote
Eine Vielzahl von Info-Ständen sind Anlaufpunkt, um Aktuelles zu generationsübergreifenden und sozialen Familienangeboten zu erfahren. Dazu gehören z.B. Condrobs e.V., Ein Herz für Rentner, Kinder laufen für Kinder, FLIMMO – eine Fernseh-Programmberatung für Eltern und Kinder oder mymary (Babysitter-Angebot). Die Polizeiinspektion 21 und deren Jugendbeamte informieren wieder über ihre Arbeit und lassen die Kinder auf ihre Motorräder und in ihre Polizeiautos klettern. Außerdem sind mehrere Nachbarschaftstreffs vertreten.

30 Jahre UN Kinderrechtskonvention

Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass schickt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Info- & Erlebnisbus durch Deutschland, der auch auf dem JuKi halt macht. Unter dem Motto „Starkmachen für Kinderrechte! Deine Rechte – Deine Tour“ können sich Kinder, Eltern und alle Interessierten unterhaltsam im und am Bus über die Kinderrechte informieren.

Dank großzügiger Unterstützung stehen für die Tombola erneut wertvolle Sachpreise bereit, wie zum Beispiel Ferienaufenthalte in familienfreundlichen Hotels in Bayern und Südtirol und als Hauptpreis eine Woche Familienferien in der Toskana.

Prix International pour les Enfants

Die Stiftung Otto Eckart zeichnet 2019 ein Bildungsprojekt in Uganda mit dem Prix International Pour Les Enfants aus. Der mit 10.000.- € dotierte Preis wird an Menschen verliehen, die sich in besonders vorbildhafter Weise für das Wohl der Kinder in der Welt persönlich einsetzen. Preisträger in diesem Jahr ist der evangelische Pastor und EDV-Spezialist Thomas Bleile aus München, der das Projekt „Peace Memorial Christian Organization“ 2018 gemeinsam mit seiner Frau Michaela und Unterstützern aus Uganda ins Leben rief. Benannt ist die NGO nach der 2016 verstorbenen Peace Karangwa, Ehefrau des Superintendenten für Zentralafrika und charismatische Predigerin, die sich besonders auch für die Verbesserung der Bildungssituation in ihrer Heimat einsetzte. Weitere Informationen siehe www.pmco-uganda.org.

Initiatoren des JuKi sind die Stiftung Otto Eckart, die Castringius Kinder- und Jugendstiftung, die BayWa Stiftung, Kinder laufen für Kinder, die Stiftung Gute-tat.de und das Sozialreferat der Landeshauptstadt München.

Finanzielle und logistische Unterstützung erhalten die Organisatoren u.a. von der AOK, der Horst-Rohde-Stiftung für Mensch und Tier, der Eventfabrik München, den Eigentümern und Mietern im Werksviertel-Mitte sowie der Messe München.

Bild- und Videomaterial vom JuKi 2012-2018 unter www.juki-festival.de (Copyright Eventfabrik München URKERN 2019)

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Das Gelände ist erreichbar über den Ostbahnhof mit der U-Bahn U5, mit allen S-Bahnen, der Straßenbahn 31, den Bussen 54, 55, 58, 62, 68, 100, 145, X30 und den Bussen 190 und 191 Haltestelle Friedenstraße.

Parken
Tiefgarage Autospeicher (direkt unter dem Festplatz), Zufahrt Atelierstraße.

Festivalleitung JuKi:                                           Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Martin Schütz                                                          Dr. Eva Seisser
Stiftung Otto Eckart                                                Tel: +49 1575 4965793
Atelierstraße 1                                                         email: juki.presse@t-online.de
81671 München
stiftung@ottoeckart.de
Tel. 089/4132-260, Fax -200

ES-JuKi/01-2019

Prix International Pour Les Enfants geht 2019 nach Uganda

Die Stiftung Otto Eckart zeichnet 2019 ein Bildungsprojekt in Uganda mit dem Prix International Pour Les Enfants aus. Der mit 10.000.- € dotierte Preis wird an Menschen verliehen, die sich in besonders vorbildhafter Weise für das Wohl der Kinder in der Welt persönlich einsetzen.

Preisträger in diesem Jahr ist der evangelische Pastor und EDV-Spezialist Thomas Bleile aus München, der das Projekt „Peace Memorial Christian Organization“ 2018 gemeinsam mit seiner Frau Michaela und Unterstützern aus Uganda ins Leben rief. Benannt ist die NGO nach der 2016 verstorbenen Peace Karangwa, Ehefrau des Superintendenten für Zentralafrika und charismatische Predigerin, die sich besonders auch für die Verbesserung der Bildungssituation in ihrer Heimat einsetze.

In einem Land wie Uganda, in dem die Hälfte der Bevölkerung unter 14 Jahre alt ist, kommt dem regelmäßigen Schulbesuch ein hoher Stellenwert zu. Vielen Kindern ist er verweht, da sie teils aktiv zum Lebensunterhalt der Familie beitragen oder auf jüngere Geschwister aufpassen müssen, teils weil sie das Schulgeld nicht aufbringen können oder die Infrastruktur fehlt.

Thomas Bleile unterstütze schon seit einiger Zeit finanziell und organisatorisch ein Kinderheim in Mityana (ein Verwaltungsbezirk östlich der Hauptstadt Kampala). Nachdem der Mietvertrag für das Grundstück und Gebäude Ende 2018 ausliefen und das Ende der Kinderbetreuung drohte, entschloss er sich gemeinsam mit einem Team vor Ort unter Leitung von Charles Karangwa die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

Ziel ist der Erwerb eines eigenen 60.000 qm großen Grundstücks, auf dem eine Schule – zunächst Nursery und Primary School – mit guten Bildungsstandard neu gebaut werden soll. Dort werden bedürftige Kinder ab ca. 3 Jahren mit dem nötigen Schulmaterial ausgestattet, erhalten regelmäßige Mahlzeiten und können – falls notwendig – in einem Boardinghaus wohnen.

Weitere Gebäude wie das Lehrerhaus und Toilettenanlagen müssen ebenfalls zeitnah errichtet werden.

Der Peris wird im Rahmen des Kinder- und Jugendfestivals „JuKi – Da will ich hin!“ am 6. Oktober 2019 in München übergeben.

Weitere Einzelheiten siehe auch www.pmco-uganda.org und www.juki-festival.de

Foto: Thomas Bleile

Stiftung Otto Eckart beim Münchner Stiftungsfrühling 2019

Foto: Bundeskulturstiftung
Endless Pleasure – Geister

Mit der Uraufführung des zweiteiligen Musiktheater „Endless Pleasures“ am 27. März 2019 um 18:00 Uhr in der whiteBOX beteiligt sich die Stiftung Otto Eckart in diesem Jahr erneut am Münchner Stiftungsfrühling.

„Endless Pleasures“ verbindet Mythen aus China und Europa mit traditioneller und zeitgenössischer Musik. Als Vorlage dienten „L’Orfeo“ von Claudio Monteverdi und das chinesische Kunqu-Stück „Päonien-Pavillon“ von Tang Xianzu – zwei unterschiedliche Varianten der Sage von der ewigen Liebe zwischen Orpheus und Eurydike bzw. Du Liniang und Liu Mengmei

Die Kombination der Disziplinen und Vorlagen ist dabei einmalig: Neue Musik trifft auf traditionelle chinesische Instrumente, Puppenspiel auf virtuelle Kunst und Performance. Der erste Teil „Geister“ wird als Wandelkonzert im Münchner Werksviertel realisiert, wobei die berühmte kasachische Schamanin und Sängerin Ulzhan Baibussynova die Toten mit ihrem Kehlkopfgesang erwecken wird. Der zweite Teil „Orpheus & Du Liniang“ feiert in Halle (Saale) Premiere. Hier agieren Puppenspieler live mit Opernsängerinnen aus China und Deutschland.

Das Projekt wird aus Mitteln der Bundeskulturstiftung gefördert.

Termin: Mittwoch, 27. März 2019, Beginn 18:00 Uhr
Ort: whiteBOX im Werksviertel Mitte, Atelierstaße 18, 81671 München

Wegen begrenzter Platzzahl wird um Anmeldung bis zum 24.03.2019 gebeten unter: office@whitebox.art oder Tel. 089/215 44 62 20

weitere Infos:
whiteBOX
Bundeskulturstiftung
Münchner Stiftungsfrühling 2019

 

Stiftungsnetzwerk Bildung in Bayern gegründet

Am 21. November 2018 fand in den Räumen der BayWa Stiftung die Gründung des Stiftungsnetzwerk Bildung in Bayern statt. Die Stiftung Otto Eckart hat ihren Beitritt zu diesem Netzwerk erklärt, das die Rolle er Bildungsstiftungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken will.
(Foto: Marina Schwenzer)

Nähere Informationen finden Sie hier

Oliver Kahn erhält Prix International Pour Les Enfants 2018

In Südafrika, zwischen Johannesburg und Pretoria, liegt „Diepsloot“, ein Township, das geprägt ist von extremer Gewalt, Armut, mangelnder Bildung, Kriminalität und Verwahrlosung. „RTL – Wir helfen Kindern“-Pate Oliver Kahn will, dass bis zu 1.500 Kinder zwischen drei und 18 Jahren in einem sogenannten „Safe-Hub“ durch verschiedene Sport-, Bildungs- und Freizeitaktivitäten optimal gefördert werden. Foto: RTL/Miky Wiswedel

Am 7. Oktober 2018 wird die Stiftung Otto Eckart ihren mit 10.000,- Euro dotierten „Prix International Pour Les Enfants“ an Oliver Kahn für seine Verdienste um die Bildung und Erziehung von Jugendlichen verleihen.

München, 28. September 2018 – Für seine Verdienste um die Bildung und Erziehung junger Menschen wird der Fußballexperte und mehrfache Welttorhüter Oliver Kahn mit dem internationalen Kinderhilfspreis der Stiftung Otto Eckart in München ausgezeichnet. Oliver Kahn unterstützt seit 2011 mit großem persönlichen Einsatz die Förderung von Erziehung und Bildung sowie die Jugendhilfe. Zu diesem Zweck hat er eine Stiftung errichtet, die seinen Namenträgt. Zu seinen Beweggründen sagt Oliver Kahn: „Ich bin überzeugt davon, dass sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche durch die Kraft des Fußballs motiviert, gefördert und bestärkt werden können, nach einer besseren Zukunft zu streben und ihren eigenen Weg zu finden.”

Die Oliver Kahn-Stiftung wurde 2011 errichtet, um sozial benachteiligte junge Menschen stark zu machen und ihnen eine Zukunftsperspektive zu geben. Kinder und Jugendliche sollen lernen, ihre persönliche Vision zu definieren und ihre Ziele nachhaltig zu verfolgen, um letztlich einen adäquaten Platz in der Gesellschaft zu finden. Der Fußball ist dabei von wesentlicher Bedeutung, denn er vermittelt anschaulich, wie man sich Ziele setzen und mit Niederlagen umgehen kann. Außerdem ist er ein adäquates Mittel, um soziale Kompetenzen wie Teamgeist und Fairplay zu fördern.

Die Oliver Kahn-Stiftung unterstützt den weltweiten Aufbau von Safe-Hubs in sozialen Brennpunkten und vereint die Kraft des Fußballs mit ganzheitlicher Bildung. Ein Safe-Hub ist ein Jugend- und Bildungszentrum mit einem Kunstrasenfußballplatz. Dort werden Fußballspiel, Training, Entwicklung von Sozialkompetenzen, ganzheitliche Bildung, Nachhilfe und Mentoring zu innovativen Nachmittagsangeboten kombiniert. In Südafrika profitieren bereits wöchentlich bis zu 6.000 Kinder von den Safe-Hub-Angeboten. In Berlin wird der erste Safe-Hub in Deutschland entstehen.

Die Stiftung Otto Eckart hebt besonders das persönliche Engagement von Oliver Kahn hervor. „Mit Oliver Kahn haben wir einen Preisträger gefunden, der sich in vielen Belangen und persönlichen um die Jugendlichen vorbildhaft kümmert“, heißt es in der Begründung. Der „Prix International Pour Les Enfants“ wurde 1998 vom 2016 verstorbenen Inhaber der Pfanni-Werke, Konsul a. h. Otto Eckart, initiiert, damit Persönlichkeiten oder Institutionen ausgezeichnet werden können, die sich in herausragender Weise um das Wohl von Kindern verdient gemacht haben und durch ihr Beispiel andere zur Nachahmung anregen. Zu den 19 Preisträgerinnen und Preisträgern gehören u.a. Helmut Kutin (Gründer SOS Kinderdorf International), Schauspieler Karlheinz Böhm (Äthiopienhilfe „Menschen für Menschen“), Karin Seehofer (Irmengard-Hof der Björn-Schulz-Stiftung), Schauspielerin Jutta Speidel (HORIZONT e.V. für obdachlose Kinder und Mütter), Skisportler Felix Neureuther („Beweg Dich schlau!“) und S.K.H. Leopold Prinz von Bayern (Special Olympics Bayern). Die vollständige Liste der Preisträger siehe www.ottoeckart.de/prix-internationales-pours-les-enfants/

Die Stiftung Otto Eckart wurde 1996 von Konsul a. h. Otto Eckart errichtet. Zu ihren Aufgaben gehört der Betrieb von Das Kartoffelmuseum in München, einer einzigartigen Sammlung zur Kunst-, Kultur- und Sozialgeschichte einer bescheidenen Feldfrucht, die Kinder- und Jugendhilfe (u.a. Bildungsmaßnahmen in München und Bau von Schulen in Guatemala), Umweltschutz (z.B. Regenwaldwiederaufforstung), Kultur- und Brauchtumsförderung (mit einem Schwerpunkt am Samerberg bei Rosenheim) sowie Völkerverständigung und Hilfe bei Katastrophenfällen. Die Stiftung konnte bisher 4 Millionen Euro für diese gemeinnützigen Zwecke bereitstellen.

Die Verleihung erfolgt am 7. Oktober 2018 im Rahmen des Kinder- und Jugendfestivals „JuKi – Da will ich hin!“ der Stiftung Otto Eckart in der Tonhalle im Werksviertel Mitte auf dem ehemaligen Pfanni-Werksgelände der Familie Eckart.

Kontakt und Anfrage für Bildmaterial:

Martin Schütz, Vorsitzender des Stiftungsvorstands
Stiftung Otto Eckart
Grafinger Str. 2
81671 München
Tel.: 089/41232 260
E-Mail: stiftung@ottoeckart.de

7. Kinderfestival „JuKi – Da will ich hin“ am 7. Oktober 2018

Das Kinder- und Jugendfestival „JuKi – da will ich hin!“ lädt Kinder, Jugendliche und ihre Familien schon zum siebten Mal zu einem abwechslungsreichen Erlebnistag mit einem vielfältigen, kostenfreien Informations-und Mitmachprogramm ein. Das JuKi findet statt

am Sonntag, dem 7. Oktober, von 11:00 bis 17:00 Uhr
auf dem Gelände des Werksviertels Mitte
direkt am Münchner Ostbahnhof, Atelierstraße, 81671 München.

Das Werksviertel Mitte – JuKi-Standort mit Tradition
Das behindertengerechte Gelände des entstehenden Werksviertels (www.werksviertel-mitte.de) am Ostbahnhof hat ausreichend Flächen für das JuKi zur Präsentation der Kinder- und Jugendorganisationen, Vereine, Initiativen und Stiftungen sowie fünf Live-Bühnen für Musik- und Tanz-Darbietungen. Am 7. Oktober kann man sich einen Eindruck vom Viertel verschaffen, das bereits bestehende Werk 3 besichtigen und dabei vom Dach den Blick auf Viertel, Stadt und Berge genießen. Auf dem Dach befindet sich die Almschule, ein ökologisches Bildungsprojekt für Kinder mit Wiese, Schafen, Enten, Hochbeeten, Bienen und Bäumen.

Über 120 Organisationen, Vereine, Initiativen und Stiftungen laden ein zum Mitmachen, Lernen und sich Engagieren. Die teilnehmenden Organisationen kommen unter anderem aus den Bereichen Kinder- und Jugendförderung, Bildung, Ökologie, Gesunde Ernährung, Nachhaltige Entwicklung, Tiere, Gesundheit, Soziales, Sport, Freizeitaktivitäten, Nachbarschaftshilfe, Prävention, Neue Medien u.v.m.. Erwartet werden wieder, wie im Vorjahr, mehr als 5.000 kleine und große Besucher.

Vorbeikommen und Mitmachen!

Für die Kinder und Jugendlichen gibt es viele Möglichkeiten aktiv beim JuKi mitzumachen. Wer sich für Sport interessiert kann zum Beispiel Ringen ausprobieren, einem Angebot des ESV München Ost, oder sie können Klettern und Bouldern mit der IG Klettern. Kick ins Leben lädt zum Fußballturnier ein. Socatos hat Sportangebote selbst für die Kleinsten. Der AirHop Trampolinpark und FAM München für Parkour, Freerunning, Tricking und Freestyle Trampolin stellen ihre Aktivitäten vor. Bildungsangebote und Informationen gibt es z.B. von Bunte Münchner Kindl, Emile Montessori Schule, IKOBE Institut für Kompetenz und Begabung, schlaumerker.de, Little Lab (naturwissenschaftliche Experimente für Kinder) oder BaLu & Du (Förderung von Grundschulkindern). Dem Thema Gesundheit/Ernährung widmen sich u.a. AOK (Tigerenten-Rodeo), die BayWa Stiftung mit ihrem Schulgärten-Projekt oder die kunst-Werk-küche. Für Kinderrechte engagieren sich u.a. Friedensdorf International, Robin Food und Powerchild e.V.. Integration und Inklusion sind Thema bei Münchner Flüchtlingsrat, Refugio Kunstwerkstatt oder Carlotas. Tanzbegeisterte können z.B. bei der Tanzgruppe MDK – The Puzzles, Tanzsportclub Savoy, Haidhauser Kinderballett oder Kim’s Kindertanz zuschauen und mitmachen. Auch Musik kommt nicht zu kurz z.B. mit der Musikschule Vocaleros, dem Jugendchor der Bayerischen Philharmonie, Apila Musik für Kinder, Latin Power Percussion, Drumadama, Charity for Kids, den Green Beans, Tom und Heiner Musik für Kinder, Rolli Gang und Munich Flames. Zum Bereich Digitale Medien gehört z.B. SIN Studio im Netz und da Gründerzentrum WERK1 München. Die Artistenschule München und Echo e.V. mit dem Zirkus-Spielbus sind für Zirkusfreunde das Richtige. Viele der Aussteller bieten Workshops, bei denen Kultur, Tanz, Musik oder kreatives Arbeiten vermittelt und ausprobiert werden können, darunter die Kunstschule Art Spot.

Highlights sind u.a. die Live-Bühne von Radio Gong 96.3, die Schwarzen Ritter von Kaltenberg, eine Go-Kart Bahn oder die Junior Tour mit TV Stars zum Anfassen wie „Biene Maja“ und „Wickie“. Mehrere Einrichtungen im Werksviertel Mitte stellen sich vor, wie die whiteBOX mit Atelierräumen und Ausstellungsfläche oder werkBOX3.

Rund ums Tier
Mit Pferden umgehen und ihre therapeutischen Möglichkeiten kennenlernen können die Besucher bei Equithera. An der Forscherstation von SEA LIFE München können Kinder zum Meeresforscher werden. Animals United stellt Tierschutz in den Mittelpunkt: Mit „Sei ein Pelz-Detektiv“ wird über Echt- und Kunstpelz informiert. Highlight ist natürlich ein Besuch bei den Schafen und Bienen auf dem Dach von WERK3. Unterwegs kann man im Treppenhaus den Ameisen bei ihrer Arbeit zusehen.

Familienangebote
Eine Vielzahl von Info-Ständen sind Anlaufpunkt, um Aktuelles zu generationsübergreifenden und sozialen Familienangeboten zu erfahren. Dazu gehören z.B. Condrobs e.V., Ein Herz für Rentner (Einsatzmöglichkeiten von Rentnern für Familien), Kinder laufen für Kinder, ein Zeltlager der Pfadfinder München, Verein Jugend- und Familienhilfe oder mymary (Babysitter-Angebot). Ebenso die Castringius Stiftung und viele mehr, die Freude an Lernen und Erleben vermitteln.

Sicherheit: Die Polizeiinspektion 21 und deren Jugendbeamte informieren über ihre Arbeit und lassen die Kinder auf ihre Motorräder und in ihre Polizeiautos klettern. Thema der Freiwilligen Feuerwehr ist Brandschutz-Erziehung für Kinder und Jugendliche. Die ADAC Stiftung informiert mit einer Sicherheits-Roadshow. Kopcon bietet ebenfalls Sicherheitstraining für Kinder, vorgestellt vom RatgeBÄR.

Dank großzügiger Unterstützung stehen für die Tombola in der Tonhalle wieder viele Gewinne bereit, zum Beispiel ein Musicalbesuch in Berlin (STAGE Entertainment), ein Helikopterflug von Radio Gong 96.3 oder Ferienaufenthalte in familienfreundlichen Hotels in Bayern und Südtirol und als Hauptpreis eine Woche Familienferien in der Toskana.

Initiatoren des JuKi sind die Stiftung Otto Eckart, die Castringius Kinder- und Jugendstiftung, die BayWa Stiftung, die Kinder- und Jugendstiftung der Stadtsparkasse München, die Stiftung Gute-tat.de und das Sozialreferat der Landeshauptstadt München.

Finanzielle und logistische Unterstützung erhalten die Organisatoren u.a. von der AOK, der Horst-Rohde-Stiftung für Mensch und Tier, der Eventfabrik München, den Eigentümern und Mietern im Werksviertel Mitte sowie der Messe München.

Bild- und Videomaterial vom JuKi 2012-2017 unter www.juki-festival.de (Copyright Eventfabrik München)

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Das Gelände ist erreichbar über den Ostbahnhof mit der U-Bahn U5, mit allen S-Bahnen, der Straßenbahn 37, den Bussen 54, 55, 58, 62, 68, 100, 145, 148, 149, 155, 213 und den Bussen 190 und 191 Haltestelle Friedenstraße.

Parken: Tiefgarage Autospeicher (direkt unter dem Festplatz), Zufahrt Atelierstraße.

Festivalleitung JuKi:                                               Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Martin Schütz                                                            Dr. Eva Seisser
Stiftung Otto Eckart                                                   Tel: +49 1575 4965793
Grafinger Straße 2                                                    email: juki.presse@t-online.de
81671 München
stiftung@ottoeckart.de
Tel. 089/4132-260, Fax -200

Almschule München geht an den Start

Gemeinsam mit der BayWa Stiftung hat die Stiftung Otto Eckart ein ganz besonderes Bildungsprojekt zur Vermittlung von umwelt- und gesundheitsbezogenen Kompetenzen für Kinder und Jugendliche in München entwickelt, das nun an den Start geht: Mitten im städtischen Umfeld, dem Werksviertel am Münchner Ostbahnhof, wird auf der begrünten Dachfläche eines ehemaligen Fabrikgebäudes, auf dem Schafe weiden, Hühner und Enten leben, Hochbeete bepflanzt und Obstbäume gepflegt werden können. ein erlebnisorientierter Unterricht zu den Themen  „Ernährung und Bewegung“, „Mensch und Natur“, „Landwirtschaft und Handwerk“ stattfinden. Die Almschüler lernen in den Workshops den Umgang mit den Tieren, können dem Imker beim Honigschleudern helfen, sich selbst um die Bepflanzung und Ernte in den Gemüsebeeten kümmern und ihren Ertrag gleich anschließend in einem Kochkurs gesund verarbeiten. In einem „Forscherzelt“ sehen sie durch Mikroskope in eine andere Welt und lernen die Zusammenhänge der verschiedenen großen und kleinen Organismen zu verstehen.

Die Almschule wurde am 26. April 2018 mit 25 Kindern der Montessori-Schule an der Balanstraße eröffnet und steht ab Herbst allen interessierten Schulklassen nach Anmeldung geschlossener Gruppen in Begleitung einer verantwortlichen Lehrkraft zur Verfügung.

Weitere Information: www.almschule.de

Werksviertel-Mitte Pressemitteilung