Aktuelles

JuKi-Festival findet 2022 wieder statt

Nach zweijähriger Unterbrechung kann in diesem Jahr am 25. September das beliebte Kinder- und Jugendfestival „JuKi – Da will ich hin!“ wieder stattfinden. Über 100 Organisationen präsentieren ihre vielfältigen Angebote für Kinder und deren Familien in einem großen Mitmachtag, zu dem mehr als 5.000 Besucher erwartet werden.

Die Stiftung Otto Eckart unterstützt das Festival gemeinsam mit weiteren Initiatoren, wie der BayWa Stiftung, der Castringius Kinder- und Jugendstiftung, der Stiftung Gut Tat, der Horst-Rohde-Stiftung, der Initiative Kinder laufen für Kinder sowie dem Sozialreferat der Landeshauptstadt München.

Weitere Informationen unter www.juki-festival.de

Gemeinsam STARK für die Ukraine – Benefizkonzert am 4.8.2022

Wirklich „stark“ wirbt die Stiftung Otto Eckart für die Unterstützung der Geflüchteten aus Ukraine in München: Das Benefizkonzert am 4. August 2022 (Beginn: 19:30 Uhr) im Theater WERK7 im Werksviertel-Mitte wird mit einer der spannendsten Gruppen dieser Stadt eröffnet, nämlich _stark. Unermüdlich touren die vier Musikanten landauf landab, alles wird selbst organisiert, produziert und arrangiert. Indie mit emotionalen Texten, vorgetragen vom charismatischen Niko Fricke, der nach dem  EP-Debüt mit „Schrei dich frei“ und dem großartigen Song „Meine Freundin Justitia“ nun mit „Ans Sein“ eine neue Sammlung von sechs hochkarätigen Songs im Eigenvertrieb vorstellt. Die Band sieht sich irgendwo zwischen Radiohead und Tocotronic – keine schlechte Einschätzung.

Unterstützt wird der Abend ebenso stark von Willy Astor, Deutschlands bekanntestem Wortverdrechsler und Silbenfischer, dem Fürst Albern von Monaco, der mit seiner intelligenten Albernheit zum freuwilligen Verweilen bei uns einlädt! Sein Beisein an diesem Abend besteht aus Humor direkt vom Erzeuger. Als ehemaliger Wekrzeugmacher versteht er sein Mundwerk noch als Handwerk.

Und wenn TEX singt oder sich selbst an Klavier und Gitarre begleitet, erklingen mit seiner starken Stimme Lebenshymnen auf der Bühne des WERK7 – so nachfühlbar und mitreißend wie der weltbeste Film!

Alle Künstler verzichten zugunsten des Projekts „Werksviertel-Mitte and friends – helping hands“ auf ihre Gage. Helfen Sie mit, damit wir helfen können: Weitere Infos und Tickets zum Preis von 17,17 € bei eventbrite.com

„Seid ihr alle da?“ – 7. Kasperltheaterfestival im Wasmeiermuseum Schliersee

Erneut fördert die Stiftung Otto das internationale Kasperltheaterfestival im Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee. Unter der Schirmherrschaft von Gerhart Polt kommen am 7. Juli 2022 ab 11:00 Uhr viele begeisterte große und kleine Anhänger des Puppentheaters zusammen, um den lustigen Streichen vom Kasperl und seinen Artgenossen zuzuschauen, mitzumachen – und vor allem mitzulachen! Unter Anleitung von Mia Kaiser-Weig aus Berchtesgaden kann man auch lernen, Puppen selbst zu basteln.

Mit dabei sind: Kasperl Spuikistl (München), Kiepenpaspar (Sibbesee-Eberholzen), ZIRZOP Figurentheater (Berchtesgaden), Königliches Hoftheater Lumumba (Passau).

Weitere Informationen, auch Videobeitrag mit Gerhard Polt  hier

ZAMAS-Festival am 10. Juli 2022 – Markstände gesucht

Für ein griechisches Festival im Werksviertel-Mitte werden noch Markstände gesucht.

Das Festival mit dem Titel „ZAMAS“ findet am 10. Juli 2022 von 11:00 bis 22:00 Uhr statt. Es will nicht nur an die historischen Beziehungen zwischen Bayern und Griechenland erinnern, sondern vor allem auch die zeitgenössische Kultur des Mittelmeerraumes durch Film- und Musikvorführungen, Vorträgen und Ausstellungen werden.

Das Angebot sollte regionaltypisch sein, also zum Beispiel Handwerk, Kunsthandwerk, Delikatessen, Printmedien o.ä. umfassen. Stromanschluss und Wasser (in zumutbarer Nähe) können gestellt werden, ggf. auch eine Biertischgarnitur o.ä.

Weitere Konditionen zu erfragen unter event@eventfabrik-muenchen.de

„καλώς ορίσατε!“ und „Herzlich willkommen“

ZAMAS heißt das erste Fest der Völkerverständigung in der neuen Reihe Kultival der Stiftung Otto Eckart. Der Titel ist ein Wortspiel aus dem bayerischen „Z’ammen“ und dem griechischen „Jamas“. Neben der Erinnerung an den Beginn der griechischen Unabhängigkeitsbewegung vor 200 Jahren (1821) soll der Gedanke der modernen Völkerverständigung gefördert und die Begegnung von Menschen aus verschiedenen Kulturen und Regionen auf Augenhöhe ermöglicht werden.

Griechenland und Bayern haben eine besondere historische Beziehung: Sie begann unter König Ludwig I. von Bayern mit seiner Begeisterung für alles Griechische und erreichte einen Höhepunkt in der Zeit des bayerischen Prinzen Otto, der als erster König 1832 bis 1862 Griechenland regierte. Bis heute verbinden enge wirtschaftliche, politische, kulturelle und oft auch verwandtschaftliche Beziehungen die Menschen in beiden Ländern. Viele gehen auch auf die Zeit nach dem Anwerbeabkommen 1960 zurück, das zur Einwanderung zahlreicher griechischer Familien nach Deutschland führte.

„Entdecke die Vielfalt der Kulturen!“  – In der Festival-Reihe „Kultival“ möchten wir in Zukunft jährlich ein anderes Land oder eine andere Region im Werksviertel-Mitte vorstellen. Hier, am Münchner Ostbahnhof, sind schon immer Menschen aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt zusammengekommen und haben in den naheliegenden Unternehmen gemeinsam gearbeitet und, nach Abzug der Industrie, gefeiert. Heute soll man beim Kultival alles erleben  und erfahren, was die jeweilige Region zu bieten hat, insbesondere in Bezug auf Kunst, Kultur und Kulinarik. Mit einem interessanten Rahmenprogramm möchten wir nicht nur Anlässe zur Begegnung und zum Austausch schaffen, sondern uns auch aktiv für Integration, Verständnis, gegenseitigen Respekt und Toleranz einsetzen.

Wir freuen uns besonders, dass wir die Stiftung Palladion als Kooperationspartner für ZAMAS gewinnen konnten.

Das Kultival „ZAMAS“ findet am Sonntag, 10. Juli 2022 von 11:00 bis 24:00 Uhr im Werksviertel-Mitte direkt am Münchner Ostbahnhof statt.

Außer den Musik- und Filmvorführungen sind alle Angebote kostenfrei. Informationen zum Programm und Ticketverkauf  hier.

Mohnblumen für den Frieden

Seit dem Ersten Weltkrieg sind Mohnblumen ein Symbol für die Opfer und den Wunsch nach Frieden. 2018 griff der Münchner Künstler Walter Kuhn mit seiner spektakulären Aktion „Never Forget – Never Again“ das Thema auf und taucht den Königsplatz in ein Meer roter Mohnblumen. Mehr Infos dazu hier.

Wer hätte gedacht, dass wir nur wenige Jahre später erneut mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auf Frieden in Europa drängen müssen? Mit unserer Aktion „Mohnblumen für den Frieden“ möchten wir die Idee von Walter Kuhn wieder aufgreifen und alle Münchnerinnen und Münchner auffordern, selbst Mohnblumen zu basteln und zu uns an die Friedensglocke im Werksviertel-Mitte (direkt am Ostbahnhof) zu bringen. Dort können sie die Blumen in unsere Pflanztröge stecken und damit ihren Wunsch nach Frieden symbolisch zum Ausdruck bringen. Bastelanleitungen für Mohnblumen findet man z.B. hier 

Kommt alle jederzeit vorbei, das Werksivertel-Mitte steht allen offen und freut sich, wenn möglichst viele Mohn-/Mahnblumen „gepflanzt“ werden!

Pressemitteilung hier

Friedensglocke läutet für Ukraine

Ab sofort soll sie täglich um 12:00 Uhr erklingen – bis der grausame Überfall auf die Ukraine durch den russischen Machthaber Putin friedlich beendet ist: die Friedensglocke im Werksviertel-Mitte, die am 2. Oktober 2021 zur Langen Nacht der Demokratie eingeweiht worden ist.

Zusammen mit dem Wertebündnis Bayern, der Bell Amani Friedenstiftung und der St. Korbinian Stiftung konnte die Glocke angeschafft werden. Sie soll ein Symbol für das friedliche Miteinander aller Menschen sein – in Freiheit und auf dem Boden einer demokratischen Werteordnung.

Gegossen wurde die Glocke übrigens in Straubing von dem traditionsreichen Unternehmen Anton Gugg, das bereits seit über 500 Jahren in Familienbesitz ist. Ein Video dazu gibt es hier.

Wer möchte, kann sich hier für das tägliche Glocken-Läuten in eine Doodle-Liste eintragen.

Um eine möglichst große Reichweite für unsere Aktion zu erzielen, bitten wir Sie für Ihre und unsere Social-Media-Kanäle das Läuten der Glocke mit einem Bild festzuhalten und einem kurzen Statement bzw. Zitat zu versehen. Erwähnen Sie bei Ihren Posts bitte @stiftung.wertebuendnis.bayern und @werksviertelmitte und verwenden Sie passende Hashtags. Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung!

Außerdem können Sie sich gerne an unserem HilfsprojektWerksviertel-Mitte and friends – helping hands“ beteiligen. Hier werden alle Hilfsaktionen rund um das Werksviertel-Mitte koordiniert.

Spenden für Ukraine-Hilfsmaßnahmen erbitten wir auf das Konto der Stiftung Otto Eckart (bitte im Betreff die Adresse für Zusendung einer Spendenquittung angeben):

Hypovereinsbank
IBAN DE80 7002 0270 0041 3475 70
BIC HYVEDEMMXXX

5. Internationaler Theobald-Böhm-Wettbewerb erfolgreich beendet

Foto (von links; Copyright Robert Fischer): Wuhao Yu (4. Preis), Jeongyeon Lee (2. Preis, Sonderpreis bester Teilnehmer / beste Teilnehmerin unter 20 Jahren), Eva Faganelj (3. Preis), Metka Crnugelj (1. Preis), Tommaso Binini (Sonderpreis Altflöte), Grigory Mordashov, Sarah Louvion, Dejan Gavric, Katharina Böhm, Yumiko Yamamoto, Stefan Albers, Nino Gurevic, Linlin Fan, Ludwig Böhm, Martin Beliič, Birgit Chlupacek

Am 10. März 2022 ging der 5. Internationale Theobald-Böhm-Wettbewerb für Flöte und Altflöte in der Hochschule für Musik und Theater München erfolgreich zuende.

Unter der Jury von Martin Belič (Vorsitz),  Stefan Albers, Katharina Böhm, Dejan Gavric, Sarah Louvion, Grigory Mordashov, Yumiko Yamamoto wurden folgende Preisträger gekürt:

1. Preis: Metka Crnugelj, Slowenien (5000 EUR, Stiftung Otto Eckart)
2. Preis: Jeongyeon Lee, Südkorea  (3000 EUR, Ludwig Böhm)
3. Preis: Eva Faganelj, Slowenien (2000 EUR, Stiftung Dr. Castringius)

Den Sonderpreis für Altflöte erhielt Tommaso Binini, Italien (Kopfstück von Miyazawa, gestiftet von Ludwig Böhm), und den Sonderpreis für den besten Teilnehmer / die beste Teilnehmerin unter 20 Jahren: Jeongyeon Lee, Südkorea (Piccolokopfstück von Tobias Mancke).

Für den Wettbewerb hatten sich diesmal 81 Flötistinnen und Flötisten aus 21 Ländern angemeldet: Deutschland (3); Frankreich (1), Italien (10), Kroatien (2), Österreich (7), Portugal (2), Rumänien (1), Russland (2), Slowakei (1), Slowenien (3), Spanien (5), Tschechien (2), Türkei (2), Ukraine (4), Ungarn (3); China (11), Japan (5), Kolumbien (1), Neuseeland (1), Südkorea (8) und Taiwan (7).

TV München sendet Beitrag über Theobald Böhm

Am 22. Februar 2022 strahlte München tv einen Beitrag über den Münchner Flötenkonstrukteur, Komponisten und Flötisten Theobald Böhm (1794 – 1881) aus. Sein Urururenkel Ludwig Böhm berichtet aus dem Leben und Schaffen des international sehr bekannten Musikers und Technikers, der die Herstellung der Querflöte mit exakten wissenschaftlichen Methoden revolutionierte. Heute wird sie in aller Welt verwendet, doch der Erfinder ist in seiner Heimatstadt noch viel zu wenig bekannt.

Die von Ludwig Böhm errichtete Theobald-Böhm-Stiftung will das unter anderem mit einem internationalen Wettbewerb für Flöte und Altflöte ändern. 2022 findet er bereits zum 5. Mal  statt.

Tickets für das Festkonzert am 6. März 2022, um 11:00 Uhr, im Hubertussaal von Schloß Nymphenburg sind bei München Ticket erhältlich. Programm siehe hier

Beitrag vom 22.2.2022 in München tv

Stiftung Otto Eckart fördert Holz-Ausstellung im Kindermuseum München

Vom 24.7.2021 bis 6.3.2022 bereitet das Kindermuseum München das Thema „Holz – Vom Baumstamm bis zum Zahnstocher“ für seine jungen Besuchern in einer spannenden, sehr interaktiven Ausstellung auf.

Bett und Kleiderschrank im Schlafzimmer, Tisch und Stühle in der Küche, Bänke und Bleistifte in der Schule, viele Produkte aus Holz sind für die Kinder Alltag und begegnen ihnen überall.

Wo Holz herkommt, ist den meisten Kindern schon bekannt. Bäume kennen sie auch aus ihrem Lebensumfeld, aus dem Garten, aus dem Park, vom Spielplatz oder Schulhof. Aber wie wird aus einem Baum eigentlich ein Zahnstocher?

An verschiedenen interaktiven Stationen können die Kinder den Weg eines Baumes von der Verarbeitung des Stammes bis zum Werkstoff Holz und seinem Endprodukt nachvollziehen. Sie untersuchen im Holzlabor die besonderen Eigenschaften von Holz, entdecken in der Xylothek seine vielfältigen Anwendungen und können in Werkstätten das neue erworbene Wissen vertiefen.

Die Forschungsreise in der Welt des Holzes beginnt im Wald. Was brauchen die Bäume, damit sie groß und gesund wachsen können? Was ist an Holz so besonders und warum sind Wälder für unser Klima so wichtig? Als Entscheidungsträger der Zukunft werden die Kinder gefördert, bewusst und nachhaltig mit der Umwelt umzugehen.

Ziele der Ausstellung sind, die Vielfältigkeit von Holz zu vermitteln und sinnliche Erfahrungen mit Holz zu ermöglichen, einen neuen Blick auf den Werkstoff Holz zu eröffnen und seine Wertschätzung zu fördern

Gemeinsam mit der TÜV Süd Stiftung fördert die Stiftung Otto Eckart diese Ausstellung sehr gerne, um damit die Bedeutung von Holz für den Umweltschutz und die Nachhaltigkeit bereits an die Jüngsten zu vermitteln.

Weitere Informationen: www.kindermuseum-muenchen.de/holz-einladungsfilm