Monat: Februar 2024

Verkehrsschilder der Gerechtigkeit machen Station in Weiden/Opf.

Die Verkehrsschilder der Gerechtigkeit, ein Projekt des Wertebündnis Bayern in Trägerschaft der Stiftung Otto Eckart, ist weiter unterwegs in Bayern. Jüngste Station war die Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Amberg-Weiden (Opf.). Die Schülerinnen und Schüler der FOSBOS Weiden entwickelten im Ethikunterricht zusätzliche Schilder, u.a. zu den Themen Wasserreinhaltung und Respekt von älteren Mitmenschen.

Nächste Station ist die Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Ingolstadt.

Ausführliche Filmberichte finden Sie in Opferpfalz TV hier und hier

Foto: Helmut Kunz

37,9 mal um die Erde – „step“ erfolgreich beendet

60 Kinder der 3. Klasse an der Lehrer-Wirth-Grundschule in München konnten dank der Förderung durch die Stiftung Otto Eckart an dem Bewegungsprogramm step der fit4future foundation teilnehmen.

Ziel von step ist, die Kinder zu motivieren, ihren Alltag so aktiv wie möglich zu gestalten. Mithilfe von Armbändern, die anonymisiert ihre Schritt zählen, sind sie in einen deutschlandweiten Wettbewerb eingebunden, zu dem auch zahlreiche begleitende Informationen und Aktionen rund um das Thema Gesundheit, Ernährung und Sport gehören.

Teilgenommen haben rund 7.000 Dritt- und Viertklässler aus Grund- und Förderschulen. Insgesamt sind sie mit 2.269.211.213 Schritten 37,9 mal um die Welt gegangen. Gewonnen haben die „Die schnellen Geparden“ der Grundschule Am Hechtpark in Dresden.

Mehr Informationen zu step finden Sie hier.

Foto: planero/fit4future foundation

Truderinger Kunsttage gefördert

Erneut fördert die Stiftung Otto Eckart die beliebten Truderinger Kunsttage, die 2004 vom 29. März bis 1. April im Truderinger Kunstzentrum, Wasserburger Landstraße 32, stattfinden werden.

Das besondere an dem vom Waldtruderinger Künstler Peter Gierse 2007 entwickelte Konzept ist unter anderem der Publikumspreis „Trude“: Die Siegerprämie in Form einer Bronzefigur wird am 1. April um 18:00 Uhr nach einem Voting der Besuchenden vergeben, die im Laufe der Ausstellungsdauer je vier Stimmen vergeben können. Zuvor kann man mit den rund 25 ausstellenden Künstlerinnen und Künstlern über ihre Werke sprechen und so einen guten Einblick in den Schaffensprozess erhalten.

Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen siehe hier.